In den nächsten Jahren plant die Deutsche Telekom weitreichende Änderungen bei der Alarmübertragung: Dienste, die bisher über getrennte Netze liefen (wie Telefon und Internet) werden in ein einheitliches Netz überführt, das Next-Generation-Network (NGN). Die bisherigen Dienste, wie Standleitung und ISDN, werden nach und nach abgeschaltet. Analog- und ISDN-Übertragungsgeräte werden dann nicht mehr nutzbar sein. Ab 2014 wird das NGN-Netz alle bisherigen Netze ersetzen und alle Daten werden über dieses eine gemeinsame IP-Netz übertragen. Betroffene Errichter- und Herstellerfirmen müssen sich bei der Beratung des Kunden vor Ort oder bei der Geräteentwicklung darauf einstellen. Für die Anwender bedeuten die Veränderungen, dass ihre Gefahrenmeldeanlage mit Alarmweiterleitung vorbereitet und angepasst werden muss. Zur ausführlichen Information der Fach-Errichter hat der BHE drei Informationspapiere erstellt, von denen eins zur Weitergabe an die betroffenen Kunden dient.
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